
Werner-Holzer-Institut
Mit großer Freude und Stolz geben wir die Gründung des Werner Holzer Instituts bekannt.
Ins Leben gerufen, um den Auslandsjournalismus zu fördern und das Andenken, die Werte und die Ideale des großen Journalisten und Kosmopoliten Werner Holzer zu wahren.
Der langjährige Chefredakteur der Frankfurter Rundschau, Namensgeber und Inspiration für den Werner Holzer Preis, welcher im Jahr 2022 im Römer/Kaisersaal der Stadt Frankfurt am Main seine Premiere feierte, bereiste Jahrzehnte lang die Krisengebiete Europas, Afrika, Vietnam, den Nahen Osten und die USA, um aus erster Hand über die Geschehnisse vor Ort zu berichten.
Angetrieben von dem Bedürfnis, darüber schreiben zu müssen was war und was niemals wieder geschehen dürfe.
Sein Appell bzw. „(..) die Bitte, immer daran zu denken, dass die Wahrheit manchmal schwer zu finden ist“, bleibt bis heute aktueller denn je.
Werner Holzer Institut verfolgt das Ziel, das Lebenswerk und die wichtige Arbeit von Werner Holzer wieder zum Leben zu erwecken, damit sich die kommende Generationen von mutigen Journalist:innen an seinen bis heute geltenden Prinzipien orientieren und den Menschen hierzulande einen unverfälschten Blick nach Außen bieten können.
Zu den Gründungsmitgliedern des Werner Holzer Instituts gehören unter anderem:
- Prof. Dr. jur. Dr. phil. Michel Friedman (Philosoph, Publizist, Autor, Moderator und Vorstandsvorsitzender des Werner Holzer Instituts)
- Thomas Kaspar (Chefredakteur der Frankfurter Rundschau)
- Philip Holzer (Entrepreneur, Sohn des verstorbenen Werner Holzer)
- Kathrin Eigendorf (Reporterin der ZDF-Hauptredaktion, erste Preisträgerin des Werner Holzer Preises)
- Prof. Dr. Mirjam Wenzel (Direktorin Jüdisches Museum Frankfurt)
- Christian Seifert (Entrepreneur)